@book {TN_libero_mab23408438,
author = { Härtling, Peter },
title = { Verdi : ein Roman in neun Fantasien / },
edition = { 1. Aufl. } ,
publisher = {Kiepenheuer & Witsch,},
isbn = {9783462048087},
isbn = {3462048082},
keywords = { Verdi, Giuseppe },
year = {2015},
abstract = {Hier auch später erschienene, unveränderte Nachdrucke.},
abstract = {Peter Härtling, profunder Musikkenner und Autor hochgelobter Künstlerromane von Schubert über Schumann bis zu Hölderlin und Fanny Mendelssohn, nähert sich dem alternden Verdi und lässt seine Fantasie schweifen. Die Geschichte beginnt auf der Höhe seines Schaffens und gleichzeitig an einem kritischen Punkt. Verdi hat mit »Aida« einen phänomenalen Erfolg gefeiert und versucht nun etwas Neues. Mit dem Streichquartett in e-Moll und dem Requiem überrascht er sich, sein Publikum und Peppina, seine zweite Frau und engste Vertraute. Und er beginnt, sich neben der Musik um anderes zu kümmern: seinen Landsitz Sant’Agata, in dessen Umgebung er ein Krankenhaus gründet, und die Casa di Riposi dei Musici, ein Altersheim für ehemalige Musiker in Mailand. Es folgen weltberühmte Kompositionen, besonders der »Otello« und der »Falstaff« in der spannungsreichen Zusammenarbeit mit dem Librettisten Arrigo Boito. Härtling erzählt von einem Mann, der immer auf der Suche ist – nach sich, der Liebe, der Erfüllung, dem künstlerischen Ausdruck. Einem Mann mit Erfahrung, der doch immer wieder von Neuem anfängt und am Vertrauten hängt, vor allem an seiner Peppina. Ein beglückender Roman, leicht erzählt, mit musikalischem Gespür für Dissonanzen, Zwischentöne und das große Finale. „Härtling hat einen sanften Erzählfluss gefunden für die Beschreibung der Lebensumstände von Verdis Spätwerk. Ein wenig mag man sich daran stören, dass Verdi bei Härtling im Alter zunehmend von unkundigen, nichtsnutzigen Zeitgenossen umgeben ist, die leider nicht immer tun, was der weise alte Mann möchte und anordnet, aber das ist das Vorrecht des Alters, vieles besser zu wissen, was von den Jüngeren ignoriert wird... So verwandelt sich an etlichen Passagen der Lektüre der Text in Musik, und umgekehrt werden andere Ebenen der Musik durch den Text verständlich. Und man hat einen schönen Roman über Schöpfungskraft im Alter gelesen“ (ndr.de)},
address = { Köln : },
url = { http://slubdd.de/katalog?TN_libero_mab23408438 }
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